Herzlich willkommen im LitteraNova!

 

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

(Hermann Hesse)

 

unsere Öffnungszeiten:

Dienstag ab 19 Uhr, Mittwoch und Freitag ab 18 Uhr

Samstag ab 19 Uhr

 

 

Fr, 04.01. Bad Family

 

Bad Family Happy1 weiss 150x130mmEs ist ja inzwischen nicht ungewöhnlich, das Töchter und Söhne berühmter Musiker irgendwann zusammen mit Ihren Vätern auf der Bühne stehen oder gar in Papas Erfolgsband einsteigen. Jason Bonham (bei Led Zeppelin), Wolfgang van Halen (bei van Halen) oder Rosanne Cash (bei Johnny) seien hier nur als Beispiele genannt. Nun hat diese Entwicklung auch Hildesheim erreicht: Töchter und Söhne der "Altmucker" Rainer Deckers (Lucy Hardrock, colored nation),Gesang, Peter Tuschik (Capt`n & Band, Dezibel), Gitarre, und Knut Hauptvogel (1000 Volt, Loesekes, PIA), Bass, unterstützen Ihre Väter beim Erzeugen rockiger Schallwellen aufs Härteste. Cheyla (Gesang), Michelle (Gesang), Felix (Sologitarre), und Ivo (Drums) sind hoch motiviert und senken den Altersdurchschnitt der Band gewaltig: Von rund 60 auf 35 Lenzen pro Nase. Dass das Spaß macht, sieht man der BAD FAMILY an, die unter anderem Songs von Deep Purple, Black Sabbath und Suzi Quadro zum Besten geben. "Das Ganze ist eine Projektstudie zur Harmonisierung von Generationskonflikten" meint Knut Hauptvogel und grinst. "Unsere Förderanträge an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sind wohlwollend angenommen worden." Zuschüsse für Equipment, Garderobe und Instrumente sollen aus dem Topf "Jung hilft Alt" beschafft werden. Sicherheitshalber wurde aber auch gleich ein Antrag für "Alt hilft Jung" eingereicht. "Doppelt genäht hält besser, weiß doch jeder Jeansträger", so Hauptvogel.

 

Allerdings wird zum ersten Auftritt am Freitag, 4.1.2019 ab 21 Uhr im Litteranova dieses Geld noch nicht geflossen sein. Und so bittet Bad Family um einen kleinen Kostenbeitrag von 5,- €. Töchter & Söhne MIT Ihren zahlenden Vätern haben freien Eintritt! Sehr (bad)familyfreundlich!

 

 

Sa, 05.01. Konzert: B.Bosi

 

B.BOSI253swNach den erfolgreichen Auftritten von B.BOSI der letzten Jahre ist es nun schon beinahe Tradition, wenn die „Heart-Rocker aus Hildesheim gleich zum Beginn des neuen Jahres wieder im Lino spielen. Es werden Songs vom aktuellen Album - Zodiac -, das auf allen international bekannten Plattformen wie iTunes, Spotify, Amazone, ..zu hören ist gespielt, aber natürlich auch ein paar der B.BOSI-Klassiker von früheren Alben. Und selbstverständlich dürfen die altbekannten Rock-Covers nicht fehlen, die in unverwechselbarer, mitreißender Art von den BOSIs interpretiert und zum Vortrag gebracht werden. Alles gute Gründe dabei zu sein und das neue Jahr so richtig Rock&Roll-mäßig in einer tollen Location zu begrüßen.

 

Eintritt frei, Hut geht rum

 

 

Di, 08.01. Quiznacht, 21 Uhr, Eintritt frei

 

 

Mi, 09.01. Hammond-Bar - Boogie-Bar feat. Ooh Wee Funkynobi

 

Einmal im Monat trifft die Boogie-Bar die Jungs von Ooh Wee Funknoby mit der Hammond B3 aus dem Jahre 1958. Heraus kommen dabei handgemachte Jazz-Grooves, erlesener Boogaloo und cooler Funk mit Dennis Koeckstadt, Till Seidel und Malte Albers. May the Funk be with you ...

 

20 Uhr, Eintritt frei

 

 

Sa, 12.01. Konzert: Lutz Drenkwitz

 

lutz drenkwitz 2018Countrybluespunkrock - Ein Mann Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln

Lutz Drenkwitz hätt’s gern UNEILIG, und nennt auch sein neues Studioalbum so. Der Reinhard Mey des Punk schreibt in gewohnt unorthodoxer Weise kleine Pamphlete und Anleitungen zur Rettung der Welt, verliebt, entliebt, dreht sich, hinterfragt Weltbilder, geht in Schräglage, geht auf Tour. Er ist halt nicht so der Typ von der Stange, der Wahlbremer, und er spielt gleichzeitig Gitarre, Schlagzeug, Bass und Mundharmonika und singt mit markanter Raspelstimme. Das No Hit Wonder von der Weser ist somit auch augenscheinlich besonders und als einzig wahre Ein-Mann-Band auf weiter Flur ohnegleichen.

 

Eintritt frei, Hut geht rum

 

 

Di, 15.01. Quiznacht, 21 Uhr, Eintritt frei

 

 

Samstag, 19.1. Lesung, Buchpremiere und Konzert: Kersten Flenter & Das letzte Ahorn

 

19 01 Kersten FlenterKersten Flenter ist den Hildesheimern nicht nur bestens als LiNo-Quizmaster bekannt, er schreibt auch äußerst komische und merkwürdige Bücher. Das neueste, mittlerweile 27., heißt „Wie wir uns besiegten“. Zwei in die Jahre gekommene Punks weisen sich in die geschlossene Psychiatrie ein, um ungeriestert ihren Lebensabend zu genießen. Ein Vater zwingt seinen 23-jährigen Sohn zu einem Rockmusik-Festival, ein anderer erklärt seiner Tochter als Gutenachtgeschichte, wie Macht funktioniert. Ein Selbstoptimierer stirbt beim Joggen und zwei Dilettanten planen dem Umsturz. In den 34 Geschichten des Bandes beweist Kersten Flenter erneut sein Gespür für ungewöhnliche Perspektiven, ein Faible für groteske Dialoge und eine ausgesprochene Zuneigung für Menschen mit Haltung. Nach der Lesung gibt es eine weitere Premiere: Kersten Flenters Band „Das letzte Ahorn“ spielt metallized Folkpunk with a taste of soulful Reggea-Country, oder so. Songs von Erstsemestern, Helicopter-Eltern und zeitgenössische Trink- und Naziklopplieder, so unterhaltsam wie tanzbar.

 

Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, Eintritt frei (Hut geht rum)

 

 

Di, 22.01. Quiznacht, 21 Uhr, Eintritt frei

 

 

Mi, 23.01. Boogie Bar

 

Dennis Koeckstadt verspricht mit seinem Boogie-Blues-Piano eine Reise ins alte Chicago der 20er- und 30er-Jahre, als in den Bars noch wilde Partys und Schießereien stattgefunden haben. Ob Solo, Duo oder Triobesetzung - der Fuß wippt mit.

 

20 Uhr, Eintritt frei

 

 

Fr, 25.01. Etepetete Kulturbühne     (fällt aus)

 

 

Sa, 26.01 Ramon Rose Trio

 

RamonRoseSwing und Latin. Ramon Rose, 2014 Gewinner eines Skoda Jazz Förderpreises, 2017 Gewinner des Jazzpreises Hannover als bester Solist, ist ein in der Gypsy Tradition eines Django Reinhardts stehender erst 24 jähriger virtuoser Gitarrist, der mit seiner Musik mit ihrem stark französischen Flair zu einer Zeitreise in ein Paris der 30er Jahre einlädt. Daneben zeigen sich in seiner Spielweise und der breit gefächerten Repertoireauswahl aber auch vielfältige Einflüsse aus Rock, Latin und Blues, wie man es so u.a. auch von Stochelo Rosenberg kennt, mit dem er 2014 auf dem Gypsy Festival in Samois oder auch 2015 in Hannover schon jammen durfte, oder Joscho Stefan, bei dem er 2018 als Opener in Hannover spielte. Rhumbaklassiker, Boleros als auch Songs von Stevie Wonder, Carlos Santana oder den Gypsy Kings werden mit seinem Gypsy Touch neu beseelt. Ramon Rose - Solo Guitar Rudi Stied - Rhythm Guitar Andreas Hallmann – Doublebass.

 

Einlass 20.00, Beginn 21.00

 

 

Di, 29.01. Quiznacht, 21 Uhr, Eintritt frei

 

 

lino Soweit nicht anders beschrieben (Flyer/Aushang), ist der Eintritt frei bzw. beginnen die Veranstaltungen zu den regulären Lokalzeiten.

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