Herzlich willkommen im LitteraNova!

 

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

(Hermann Hesse)

 

unsere Öffnungszeiten:

Dienstag ab 19 Uhr, Mittwoch und Freitag ab 18 Uhr

Samstag ab 19 Uhr

 
Fr, 1.2. Lesung: Till Burgwächter: Sex mit den Nazinachbarn und andere Peinlichkeiten
 
PM Till BurgwaechterTill Burgwächter, Rockpoet und Weltenbeobachter, liest aus seinen aktuellen Büchern. Nach diversen Werken über die Eigenheiten von Rock und Heavy Metal bleibt er dieses Mal im Bett („Die Wahrheit über S.E.X.“), geht in die Politik („Nazi werden leicht gemacht!“), klingelt nebenan („111 Gründe Nachbarn zu hassen“) und legt sich mit Staatsbediensteten an („Immer diese Beamten“). Dass die allmächtige E-Gitarre trotzdem ihren wohlverdienten Platz im Vortrag bekommt, ist eine Selbstverständlichkeit.
Till Burgwächter wurde 1975 geboren, er atmet und arbeitet als freier Journalist und Autor in Braunschweig. Seit Ende 2001 freier Mitarbeiter des Metal Hammer, seit 2012 freier Mitarbeiter beim Orkus. Diverse Veröffentlichungen in Magazinen und Zeitschriften wie Junge Welt, Die Welt, Penthouse, Kölnische Rundschau und viele mehr. Zudem entstanden und entstehen Bücher wie „Schmerztöter“ (2003), „Die Wahrheit über Wacken“ (ab 2005), „Neues aus Trueheim“ (2013), „Happy Metal“ (2015), „Die Wahrheit über S.E.X. (2016), „Nazi werden leicht gemacht!“ (2017), „111 Gründe Nachbarn zu hassen“ (2017) oder „Immer diese Beamten“ (2018), in denen sich der „Teufelskerl und Tausendsassa“ (Rötgesbüttler Evening Star) mit seinen liebsten Hobbys beschäftigt: Heavy Metal, Sex, Fußball, oder für was er sonst gerade bezahlt wird (von Verlegern, versteht sich).
 
Einlass 19:30, Beginn 20.30 Uhr, Eintritt frei, Hut geht rum
 
 
 
Sa, 2.2. Konzert: Martin Praetorius: Songs from the Feverworld
 
MartinPraetoriusSongs about life, love and longing. Es ist einige Zeit her seit der Veröffentlichung seines letzten Albums "Affairs of the Heart," Zeit, die die Inspiration für sein Folgealbum schuf, während der in Essen geborene Singer-Songwriter Martin Praetorius unterwegs war. Er tourte in Skandinavien, Irland, England und Schottland, spielte beim Edinburgh Festival Fringe und genoss Songwriting-Retreats auf abgelegenen Inseln, wo er musikalische und lyrische Ideen mit anderen Songwritern austauschte und mit vielen gleichgesinnten Kollaborateuren zusammen arbeitete.
Er hörte den Leuten zu, die ihm ihre Geschichten erzählten, wenn er auf der Straße spielte; Er wurde nach Grönland zum Arctic Sounds Festival in Sisimiut eingeladen und verbrachte immer wieder Zeit in Kopenhagen, wo er Teil der renommierten Songwriting-Szene wurde und wo er seine kreative Heimat fand. Martin Praetorius trat am Borderline, Londons wichtigstem Veranstaltungsort und Club für Live-Musik und im King Tuts Wah Wah Hut in Glasgow auf, dem berühmten Treffpunkt für neue und etablierte Talente, sowie beim Copenhagen Songwriters Festival. Er hat die Bühne in den letzten Jahren auch mit einer Reihe von Tristate-Musikern geteilt, darunter: James Maddock, Willie Nile, Anthony D'Amato, Eric Bazilian (The Hooters), Rock'n'Roll Hall of Fame Mitglied Vini 'Mad Dog' Lopez (E-Street-Band), Joe D'Urso, Jeffrey Gaines und Southside Johnny & The Asbury Jukes, um nur einige der Künstler zu nennen, mit denen er aufgetreten ist.
Martin Praetorius hat die Lektionen, die er von seinen Reisen gelernt hat, in sein neues Album aufgenommen, das irgendwo in der Grauzone zwischen Roots-Rock, Folk, Americana und einigen keltischen Einflüssen liegt. Obwohl Martin Praetorius von vielen der großen Songwritern inspiriert ist, präsentiert er seinen eigenen Stil und singt Kurzgeschichten, die direkt ins Herz zielen.
12 dieser Songs präsentieren sich nun stolz auf seinem neuen Album "Tales from the feverworld" (POTTpeople, PP17004), das im September 2018 erschienen ist.
 
Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Eintritt frei, Hut geht rum
 
 
Di, 5.2. Quiznacht, 21 Uhr, Eintritt frei
 
 
Mi, 6.2. Boogie Bar
 
Dennis Koeckstadt verspricht mit seinem Boogie-Blues-Piano eine Reise ins alte Chicago der 20er- und 30er-Jahre, als in den Bars noch wilde Partys und Schießereien stattgefunden haben. Ob Solo, Duo oder Triobesetzung - der Fuß wippt mit.
 
20 Uhr, Eintritt frei
 
 
Do, 7.2. Doppelkonzert: Makatumbe und Unknown Skartist
 
Zwei Bands die schon so einige Bühnen in Hildesheim unsicher gemacht haben, treffen sich zu einem einzigartigen Doppelkonzert. Bringt eure Tanzlust mit, das wird ein High Energy Concert!
Makatumbe ist eine Formation, die verschiedene musikalische Backgrounds in einem eigenen Groove vereint. Dabei erschaffen die vier jungen Musiker aus Hannover eine einzigartige Mischung aus World und Future Pop. Es entsteht eine abwechslungsreiche und energiegeladene Mischung aus internationaler Volks-, Tanz- und Popmusik und allem was sonst noch Spaß macht.
Unknown Skartist - So nennen sich die 9 BielefelderInnen, die seit 2011 ihren BalkanSkaRock durch die Region bläsern, zupfen, slappen, grooven, tanzen und nicht zuletzt singen. Lieder von großen Träumen und kleinen Tieren, harten Zeiten und weichen Drogen, von langen Reisen und kurzer Weile. Mit viel Off-Beat und Ohr-Wurm in der Musik feiern sie die Freundschaft, das Tanzen und das Leben in der großen weiten Welt.
 
Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr, Eintritt 9€, erm. 7€, mit Kulturticket 5€
 
 
Sa, 9.2. Tanzbar – Freidrehen im Lino
 
Im neuen Jahr schlittert die Tanzbar mit einigen Neuerungen lässig auf die Tanzfläche des LiNos. Im vielleicht schönsten Club der Stadt lädt Euch das Team der Tanzbar zum Tanzen, Trinken und Knutschen ein! Musikalisch erwarten euch House, Pop, Dance, Swing, Latino, Global Beats, überraschendes und altbewährtes im rasanten Mix vom DJ-Fuchs Bassel, der selbstverständlich für euch weder Höhen noch Tiefen scheut! Es wird wie immer- Leider Geil!
 
21 Uhr, Eintritt bis 22 Uhr frei
 
 
Di, 12.2. Quiznacht, 21 Uhr, Eintritt frei
 
 
Di, 19.2. Quiznacht, 21 Uhr, Eintritt frei
 
 
Mi, 20.2. Hammond-Bar - Boogie-Bar feat. Ooh Wee Funkynobi
 
Einmal im Monat trifft die Boogie-Bar die Jungs von Ooh Wee Funknoby mit der Hammond B3 aus dem Jahre 1958. Heraus kommen dabei handgemachte Jazz-Grooves, erlesener Boogaloo und cooler Funk mit Dennis Koeckstadt, Till Seidel und Malte Albers. May the Funk be with you ...
 
20 Uhr, Eintritt frei
 
 
Sa, 23.2. Konzert: Nouveau - Frischer Deutsch-Rock aus Hildesheim
 
NouveauPMEs gibt einen neuen Sound in der Stadt. Die Band „Nouveau“ hatte am 17.09.2018 ihren ersten Auftritt in dem örtlichen Szene-Lokal „THAV“. Zur Eröffnung der wöchentlich stattfindenden Open-Stage für lokale Musiker, präsentierten die vier Jungs in einer halben Stunde ihre ersten Ergebnisse aus dem Proberaum. Nun sind sie hungrig auf mehr.
Dort wo sich Sänger Yannik und Gitarrist Dennis vor ein paar Monaten kennenlernten und das erste Mal zusammen jammten, fand nun die Live-Premiere ihrer gemeinsamen Band „Nouveau“ statt. In einer halben Stunde geballter Energie zeigte die Band ihre ersten sechs, allesamt deutschsprachigen und aus der Feder des Sängers stammenden Songs. Tobender Applaus und positives Feedback des Publikums rundeten den Abend ab. Nun sind sie auf der Suche nach weiteren Spielstätten zur Erweiterung ihres Bekanntheitsgrades.
 
Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr, Eintritt frei (Hut geht rum)
 
 
Di, 26.2. Quiznacht, 21 Uhr, Eintritt frei
 
 
Mi, 27.2. Poetry Slam
 
moderiert von Martin Frank.
 
20 Uhr, Eintritt 4 €, Studierende 2 €
 
 
 
lino Soweit nicht anders beschrieben (Flyer/Aushang), ist der Eintritt frei bzw. beginnen die Veranstaltungen zu den regulären Lokalzeiten.
 
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